am 29.01.2012 um 20.16 Uhr schrieb Michael Hornhardt: | | | | Dank des Artikels bin ich auf Ihre Seiten aufmerksam geworden. Eine beeindruckende Sammlung als Diaschau von Grenzbildern, die die Absurdität der Grenze deutlich macht und von vielen damaligen Zeitgenossen ignoriert wurde. Vielen Dank. | | |
am 29.01.2012 um 14.34 Uhr schrieb Richard Solyom: | | | | Tolle Arbeit - besten Dank Herr Ritter. Erfreulicherweise wird über Ihre Leistung heute (29.1.12) in der F.A.Z. berichtet. Jedesmal, wenn ich die ehemalige Grenze mit dem PKW überschreite, versuche ich anhand der Umgebung den genauen Verlauf von damals wiederzuerkennen. Dies wird von Jahr zu Jahr schwieriger. Ihre Zusammenstellung wird mir in Zukunft dabei helfen. | | |
am 29.01.2012 um 10.59 Uhr schrieb Wolfram Molitor: | | | Hallo Herr Ritter, durch Jochen Reinicke (FAZ, 29.01.2012) bin ich auf Ihre Grenzbilder aufmerksam geworden - und bin außerordentlich beeindruckt! Herzlichen Dank für Ihren langen Atem bei diesen einmaligen Zeitdokumenten!
Wolfram Molitor | | |
am 26.01.2012 um 20.07 Uhr schrieb Christian Szczyrbowski: | | | | Sehr geehrter Herr Ritter danke für Ihre Arbeit. Schön das es diese Seite gibt, die die Erinnerung an die unmenschlichste Grenze der Weltgeschichte in Erinnerung hält. | | |
am 22.01.2012 um 14.30 Uhr schrieb Steffen Schollmaier: | | | Sehr geehrter Herr Ritter,Danke fuer die Bilder von der Grenze .Ich habe damals selbst
gedient bei den GT der DDR mit 20 Jahren 1986/87und
erkenne Schmoelau /Schafwedel wieder so wie ich es sah.
Vielen Dank fuer Ihre Dokumentation.
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nach oben am 14.01.2012 um 07.36 Uhr schrieb Ellen Beckmann: | | | Sehr geehrter Herr Ritter
Eine gute Seite gegen das Vergessen, für mich als ehemalige Bürgerin der DDR, sind diese Bilder, ein wichtiges Zeitzeugnis. Wer nicht in Berlin oder im Deutsch-Deutschen Grenzgebiet wohnte hat ja nicht viel von den Grenzsperranlagen mitbekommen. Nach dem Mauerfall war die Grenze dann noch schneller verschwunden, wie Sie gebaut worden war. Für spätere Generationen hätte man sich gewünscht, einige dieser unmenschlichen Anlagen zu erhalten, um den Kindern, die Möglichkeit zu geben, so einen besseren Eindruck der ehemaligen deutschen Grenze zu vermitteln. Leider sind die Bilder, mich interessieren auch zu teuer für mich.
Mit freundlichen Grüßen Ellen Beckmann | | |
am 09.01.2012 um 14.43 Uhr schrieb Jürgen Ritter: | | | Liebe Besucher auf grenzbilder.de.
In eigener Sache möchte ich darauf hinweisen das im Jahr 2011 es 1.121.128 Besucher auf Grenzbilder.de gegeben hat. Die meisten kamen über Google, Wikipedia, Bigfinder aus Deutschland, Tschechische Republik , Niederlande, Polen, England und Skandinavien. Bemerkenswert ist das sehr viele Schulen aus Dänemark sich die Grenzbilder angesehen haben. Die Bildvergleiche zwischen damals und heute haben bei den Besuchern und bei den Medien ein großes Echo hervorgerufen. Sollte Ihnen diese Fotodokumentation gefallen, sagen Sie es bitte weiter. Bilder sagen mehr als 1000 Worte und Erinnerung ist mein Auftrag für die Zukunft.
Mit internetten Grüßen aus der Lüneburger Heide
Jürgen Ritter | | |
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